Covid 19

Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Regelungen, die die osteopathischen Behandlungen betreffen.

Durch das Corona-Virus (Covid-19) und den sich ständig ändernden Verordnungen, um auf die Situation zu reagieren, entsteht immer wieder Unsicherheit, ob eine osteopathische Behandlung durchgeführt werden kann oder nicht. Als Einrichtung des Gesundheitswesen bleibt die Praxis Osteopathie Fortmann so lange geöffnet, bis sie von einer übergeordneten Behörde (Gesundheitsamt, Landesregierung usw.) geschlossen wird. Natürlich sind entsprechende Vorkehrungen von Seiten der Praxis getroffen worden, um den Hygienestandard entsprechend aufrecht zu erhalten, damit die Behandlungen fortgeführt werden können.
Da es in der aktuellen Situation aber nicht nur auf die Praxis, sondern auch auf Ihre Mithilfe ankommt, möchte ich Sie bitten, den Termin abzusagen, wenn


– Sie sich krank fühlen
– Sie Kontakt mit einer möglicherweise infizierten Person hatten
– Sie selbst Symptome zeigen, die auf Covid-19 hindeuten


Termine finden aktuell nur zu jeder vollen Stunde statt, dauern aber weiterhin 45 Minuten, da mir so genug Zeit bleibt den Raum gründlich zu desinfizieren und auch den Kontakt unter den Patienten zu minimieren. Sobald sich die Gesamtsituation wieder zum Positiven ändert, ändern sich auch wieder die buchbare Zeit.

Mit der Novelle des Infektionsschutzgesetzes vom 24.11.2021 kommt es zu einigen Änderungen in der Praxis:

Patienten benötigen weiterhin keinen 3G-Nachweis. Begleitpersonen (auch Kinder) werden als Besucher eingestuft und sind damit verpflichtet einen bestätigten negativen Testnachweis vorzulegen (auch bei Impfung oder Genesung), der tagesaktuell ist oder bei PCR-Testungen maximal 48h alt ist. Alle Patienten, die das 15. Lebensjahr beendet haben, müssen eine Maske vom Standard FFP2/KN95/N95 tragen.

Einen Überblick über die aktuellen Maßnahmen finden Sie hier (hessisches Ministerium für Soziales und Integration).